Der
Trainingstag am Freitag verlief äußerst positiv und
ohne Probleme. Es wurde ein ordentliches Setup herausgefahren,
wodurch man sehr positiv dem Renntag entgegenblickte.
Der Samstag begann dann für uns ungewöhnlich spät
(erstes freies Training um 9.27 Uhr), da dieser Meisterschaftslauf
gemeinsam mit der Staatsmeisterschaft ausgetragen wurde und dadurch
sehr viele Starter in den einzelnen Klassen genannt haben. Unsere
Klasse war mit 27 Fahrern am stärksten besetzt, was natürlich
erschwerte Bedingungen auf einer langsamen Bahn mit „Überholverbot“ (überholen
war, ohne die Brechstange zu benutzen, nur mit einem Fehler des
Vordermannes möglich) hervorrief. Mit dem Qualifying waren
wir dann nicht ganz zufrieden – eine Zeit von 49.411 bedeutete
nur Startplatz 14; zwar nur 0,3 sec. hinter dem
Fünftplazierten, aber das nützte uns nichts.
Der Start zum ersten Lauf verlief ohne Zwischenfälle, Manuel
fand sich nach der ersten Runde auf Platz 12 wieder, musste aber
im Verlauf des Rennens aufgrund leichter Motor-aussetzer noch zwei
Konkurrenten ziehen lassen, was schlussendlich Endrang 14 bedeutete. Vor
dem zweiten Lauf wurde eine Kleinigkeit am Motor geändert, und
so wurde auch dieser gestartet. |